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Thomas D



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Thomas D

Lektionen In Demut

作詞:Bluemner Ralf, Duerr Thomas, Rieke Andreas

Schalte deine reflektionen ab, falke
Reflektionen sind hier fehl am platz, ich verwalte
Deine welt für eine weile, gib dich mir ganz hin
Bis ich tief in dir drin, endlich ein mit dir bin

Du kannst dich deiner lektion nicht entziehn, egal
Ob du dich mir stellst
Du kannst vor allem fiehn, nur nicht vor dir selbst
Du redest dich um kopf und kragen, als obs um dein leben ging
Und alles glück dieser welt an deinem ego hing

Du willst ein held sein? Dein kartenhaus fällt ein
Denn deine welt kann nur ein spiegel deines selbst sein
Du bist allein nur ein halber mensch und so fehlbar

Und die stimmen in dir drinnen sind unzählbar
Doch vergiss nicht, vor dem sturz steht der hochmut
Und nach dem fall folgen lektionen in demut

Knie nieder, nichts, und danke der welt
Dass sie dir ein zuhause gibt und dich am leben hält
Und dann erhebe dich, prinz, nutze deine macht gut
Nimm die lektionen des lebens in demut

Du hast die wahl, ob hier das paradies oder die hölle ist
Denn du bist schöpfer deiner welt, obwohl du teil von ihr bist
Du trägst verantwortung für alles, was in deinem leben geht
Und auch ein stück vom herzen eines jeden, der dir nahe steht

Und wenn du dich dennoch fühlst wie jemand, der verloren hat
Und gott die schuld gibst, nur weil er dich geboren hat
Dann wird es zeit, dass dich endlich jemand am kragen packt
Dich schüttelt und dir sagt, dass er's nur einmal sagt

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Du willst ein held sein? Dann tritt für die welt ein
Und lass die liebe wieder spiegel deines selbst sein
Es ist deines lebens ziel, dass du es auch liebst

Und du gewinnst dein egospiel, wenn du es aufgibst
Du hast dir liebe geschworen und hast dazu den mut
Dann wirst du neu geboren durch lektionen in demut

Knie nieder und danke der welt
Dass sie dir ein zuhause gibt und dich am leben hält
Und dann erhebe dich, nutze deine macht gut
Nimm die lektionen des lebens in demut

Ich fühl mich schwach und müde, als hätt ich tage nicht geschlafen
Als bliebe ich wach und übte mich darin mich zu bestrafen
Der, der einst so groþ war, endet als hofnarr
Doch ich erhebe mich, strebe zum licht

Fühl mich wie ein neues wesen, das zum ersten mal spricht
Ich bin bereit, auf das zu hören, was mein leben mir zu sagen hat
Erkenntnis zu erfahren, die man am ende aller fragen hat
Den zustand zu bewahren, um alles flieþen zu lassen

Um die freiheit zu empfinden und die einheit zu erfassen
Alle ängste überwindend, hab ich mein ziel erreicht
Und spür die kraft in meinem innern, die dem universum gleicht
Was das leben jedem wesen mitgegeben hat
Flieþt durch jede meiner venen wie starkstrom

Und ich werde der held meiner welt sein
Im groþen kampf um eure seelen seid ihr nicht mehr allein
Es fallen endlich alle regeln und barrieren ab
Und ich seh, was ich noch zu regeln und zu klären hab
Ich bete ein 'Ich verzeih dir' und ein 'Es tut mir leid'